Pkw-Lenker nach schlimmem Crash zwei Stunden gefangen

5 Monate, 1 Woche her - 07. Februar 2024, heute
Pkw-Lenker nach schlimmem Crash zwei Stunden gefangen
Bei einem schweren Unfall in Oberösterreich wurden zwei Autos so stark ineinander verkeilt, dass die Rettung stundenlang im Einsatz war.

Schwerer Unfall in Oberösterreich! Auf der B1 Wiener Straße bei Gunskirchen (Bezirk Wels-Land) krachte ein Lkw gegen einen Pkw, der Unfall Dienstagvormittag hat drei teils Schwerverletzte gefordert.

Der Unfall passierte laut ersten Informationen auf der B1 Wiener Straße auf Höhe der Kreuzung mit der Gärtner Straße im Gemeindegebiet von Gunskirchen. Ein Kleintransporter streifte ersten Erkenntnissen nach aus noch unbekannten Gründen offenbar zuerst einen LKW und kollidierte in weiterer Folge leicht versetzt mit einem entgegenkommenden PKW.

Beide Unfallfahrzeuge, die sich beim Crash völlig ineinander verkeilt hatten, drehten sich dann um 180 Grad und kamen im Böschungsbereich der Straße zum Stillstand.
Fotos zeigen die Szenen nach dem Unfall

Der PKW-Lenker wurde dabei so schwer im Fahrzeug eingeklemmt, weil sich unter anderem auch der Boden verformte und eine Falte bildete, dass die Einsatzkräfte über zwei Stunden lang damit beschäftigt waren, den Schwerverletzten aus dem Wrack zu schneiden.
Insgesamt wurden bei dem Unfall zwei Personen schwer sowie eine Person mittelschwer verletzt. Die Verletzten wurden ins Klinikum Wels eingeliefert beziehungsweise mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 10 ins UKH Linz geflogen.
Die Ladung des Kleintransporters - flüssiger Sauerstoff - wurde während der Rettungsaktion in Sicherheit gebracht und später von einem Ersatzfahrzeug des betroffenen Unternehmens abgeholt. Nach der stundenlangen Rettungsaktion konnten die Einsatzkräfte der beiden alarmierten Feuerwehren mit den Aufräumarbeiten beginnen.

Straße vier Stunden gesperrt
Weil die Fahrzeuge so stark ineinander verkeilt waren, konnten sie nur durch den Einsatz mehrerer Seilwinden sowie dem Kran, der Abschlepp- und Feuerwehrfahrzeuge getrennt werden. Die B1 Wiener Straße war zwischen Gunskirchen und Lambach im Bereich der Unfallstelle für knapp vier Stunden gesperrt.

Auf den Punkt gebracht

  • Bei einem schweren Unfall in Oberösterreich wurden ein Lastwagen und ein Auto so stark miteinander verkeilt, dass die Rettungskräfte über zwei Stunden benötigten, um den schwerverletzten Autofahrer zu befreien
  • Der Unfall forderte insgesamt drei teils Schwerverletzte, die ins Krankenhaus gebracht wurden

Mann kracht mit Motorschlitten gegen Stahlträger – tot

Tragödie in Salzburg! Zwei Tiroler waren am Freitag mit einem Motorschlitten unterwegs, als sie plötzlich die Kontrolle verloren – ein Mann starb.

Zwei Tiroler aus dem Bezirk Schwaz fuhren Freitagabend in der Ski-Arena Wildkogel auf ungefähr 2.100 Metern Seehöhe mit einem Motorschlitten entlang einer präparierten Pistenraupenspur. Aus bisher ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug rechts von der Spur in unbefestigtes Gelände ab, geriet außer Kontrolle und prallte folglich frontal gegen einen Stahlträger.

Durch den Aufprall wurden beide Personen vom Fahrzeug geschleudert. Ein 37-jähriger Tiroler erlitt dabei tödliche Verletzungen und verstarb unmittelbar an der Unfallstelle. Einem 47-jährigen Tiroler gelang es trotz Verletzungen unbestimmten Grades, einen Pistenraupenfahrer auf sich aufmerksam machen.

Motorschlitten sichergestellt

Der Mann setzte daraufhin sofort die Rettungskette in Gang und leistete Erste Hilfe. Der 47-Jährige wurde nach seiner Erstversorgung in das Klinikum Innsbruck geflogen. Die Staatsanwaltschaft Salzburg ordnete die Obduktion des Verstorbenen und eine Blutabnahme beim 47-Jährigen an.

Das Unfallfahrzeug stellten die Polizisten vorläufig sicher. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang und dazu, wer das Fahrzeug gelenkt hat, laufen.

19-Jähriger liefert Polizei wilde Verfolgungsjagd

Die Autobahnpolizei wollte am Montag einen jungen Pkw-Lenker in Villach einer Kontrolle unterziehen – doch darauf hatte der 19-Jährige keine Lust.

Eine Streife der Autobahnpolizei bemerkte am Montag gegen 19.45 Uhr einen auffällig fahrenden Pkw im Bereich Villach. Nach durchgeführter Kennzeichenabfrage stellte sich heraus, dass die am Auto montierten Kennzeichen als gestohlen gemeldet waren.

Dem Pkw-Lenker wurden daraufhin deutlich sichtbare Anhaltezeichen gegeben, die der Fahrer jedoch missachtete. Stattdessen versuchte er mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit sich der Anhaltung zu entziehen.

Fußgänger sprangen zur Seite

Im Bereich der Villacher Innenstadt fuhr der Lenker über einen Geh- und Radweg, wo sich zwei Fußgänger befanden. Diese konnten sich nur noch über einen Sprung zur Seite retten, um nicht vom Auto erfasst zu werden.

Im Bereich einer Kreuzung missachtete der Pkw-Lenker eine Stopptafel, wodurch er mit einem von rechts kommenden, bevorrangten Pkw kollidierte. Durch diese Kollision verlor der Autofahrer die Kontrolle über seinen Pkw, geriet ins Schleudern, kollidierte mit einer Begrenzungsmauer und wurde in das dahinterliegende Grundstück geschleudert.

Lenker stand unter Drogen

Durch den Verkehrsunfall wurde der 19-jährige Lenker aus Villach leicht verletzt. Sein Beifahrer sowie die drei Insassen des anderen Fahrzeugs im Alter von 16, 20 und 22 Jahren blieben unverletzt.

Ein Alkotest verlief negativ, ein durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv. Der Führerschein konnte nicht abgenommen werden, da er nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung ist. Der 19-Jährige wird angezeigt.

Polizei kann Alko-Lenker Führerschein nicht wegnehmen

Ein 29-jähriger Autofahrer hat am Montag einen Unfall in Klagenfurt verursacht – der Mann war nicht nur betrunken, er hatte auch keine Führerschein.

Ein 29-jähriger Kroate aus Klagenfurt lenkte am Montag gegen 16.45 Uhr seinen Pkw in Klagenfurt auf der Mießtaler Straße in alkoholisiertem Zustand.

Im Kreuzungsbereich mit der Enzenbergstraße verursachte er einen Verkehrsunfall mit Sachschaden und beging daraufhin Fahrerflucht.

An Wohnung angetroffen

Der 29-Jährige konnte durch die Beamten an der Wohnadresse angetroffen und zum Alkomattest aufgefordert werden. Dieser verlief positiv.

Der Führerschein konnte nicht abgenommen werden, da der 29-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung ist. Er wird angezeigt.

Auto zerkratzt – Polizei jagt jetzt zwei Burschen

Zwei Jugendliche sollen in Fügen einen Pkw mit einem spitzen Gegenstand beschädigt haben – nun werden sie von der Polizei gesucht.

Im Gemeindegebiet von Fügen kam es am 3. Februar gegen 23.19 Uhr auf dem Mitarbeiterparkplatz des Lokals "Inselbar" zu einer Sachbeschädigung an einem Auto.

Drei bisher unbekannte Personen, vermutlich Jugendliche (zwei Burschen und ein Mädchen) begaben sich auf den unterhalb gelegenen und allgemein zugänglichen Mitarbeiterparkplatz des Lokals.

Die beiden Burschen beschädigten dort einen abgestellten Pkw, in dem sie die rechte Fahrzeugseite mit einem spitzen Gegenstand zerkratzten und mit voller Wucht gegen das Beifahrerfenster schlugen.

Polizei sucht Jugendliche

Durch die Tat entstand am betreffenden Fahrzeug ein derzeit unbekannter, jedoch erheblicher Sachschaden. Die zwei Burschen waren circa 15 bis 20 Jahre alt, von schlanker Statur, circa 170 bis 180 Zentimeter groß.

Ein Bursche trug eine schwarze Jacke mit Aufschrift und Logo "Tiroler Skiverband". Die Begleiterin war circa 160 bis 170 Zentimeter groß und hatte langes brünettes Haar. Die Polizeiinspektion Strass im Zillertal ersucht um zweckdienliche Hinweise (Tel. 059 133 7255).

Pkw ohne Lenker kracht durch Gartenzaun in Hausmauer

In Tirol wurde ein 41-jähriger von seinem Fahrzeug überrollt. Im Anschluss rollte das Fahrzeug über eine abfallende Wiese und krachte in ein Haus. 

Am Montag gegen 10:50 Uhr lenkte ein 41-jähriger Österreicher sein Firmenfahrzeug entlang der Gemeindestraße "Freundsberg" in Schwaz bergwärts. An einem Privathaus hielt er an und verließ bei noch laufendem Motor kurzzeitig das Fahrzeug, um einen Zettel an der Wohnungstüre anzubringen.

Pkw rollt über Wiese

Aus bislang unbekannter Ursache setzte sich das Fahrzeug selbstständig, rückwärts in Bewegung. Der 41-jährige Lenker versuchte noch das bereits rollende Fahrzeug aufzuhalten, was ihm jedoch nicht mehr gelang. Bei diesem Versuch verletzte er sich unbestimmten Grades am rechten Fußgelenk. Folglich rollte der PKW circa 200 Meter über eine leicht abfallende Wiese talwärts, durchbrach einen Gartenzaun und prallte letztlich gegen eine Hausfassade.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Hauseingangstüre beschädigt. Die Bewohner des Einfamilienhauses wurden dabei nicht verletzt. Am Firmenfahrzeug entstand Totalschaden. Der Lenker begab sich nach dem Unfall selbstständig in das Bezirkskrankenhaus Schwaz, wo eine Prellung des rechten Fußgelenkes diagnostiziert wurde. Die Bergung des Fahrzeuges erfolgte durch die Feuerwehr Schwaz.

Pkw donnert in Bank-Filiale – Polizeieinsatz in Sulz

Weil ein 58-jähriger Pkw-Lenker vergessen hatte, sein Fahrzeug in die "Park-Stellung" zu bringen, krachte das Fahrzeug in die Fassade einer Bank. 

Von einem nicht alltäglichen Verkehrsunfall in Sulz (Bezirk Feldkirch) berichtet die Landespolizeidirektion Vorarlberg am Dienstag. Gegen 8.40 Uhr stellte ein 58-jähriger Lenker seinen Pkw auf dem Parkplatz vor einer Bankfiliale in der Hummelbergstraße ab und begab sich anschließend in die Bank.

Lenker beging verhängnisvollen Fehler

Weil der Mann vergaß, die "Park-Stellung" bei seinem Automatik-Fahrzeug einzulegen, rollte es in Richtung der Bank. Dort durchschlug es die Glasfassade und beschädigte die Holzelemente.

Wie es in der Mitteilung heißt, zerbrach das Glas zur Gänze, das Holzelement wurde aus der Verankerung gerissen. Glück im Unglück: Bei dem Unfall wurde niemand verletzt.

Autofahrerin (19) erfasst Mann auf Zebrastreifen

Bei einem Verkehrsunfall in Hohenems ist am Montag ein Fußgänger (67) von einem Pkw angefahren und dabei schwer verletzt worden.

Ein 67-jähriger Fußgänger wollte am Montagabend gegen 19.50 Uhr die Lustenauerstraße (L203) in Hohenems überqueren.

Eine Richtung Lustenau fahrende 19-jährige Pkw-Lenkerin übersah den Mann auf dem Schutzweg und erfasste ihn frontal.

Der Fußgänger wurde gegen das Fahrzeug und anschließend auf die Fahrbahn geschleudert. Er erlitt schwere Kopfverletzungen.

Unfallfahrzeug sichergestellt

Der Mann wurde durch die Rettung erstversorgt und anschließend in das Landeskrankenhaus Feldkirch eingeliefert.

Über Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger beigezogen und das Unfallfahrzeug vorläufig sichergestellt.

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