Eigentlich hat Ford angekündigt, dass der offizielle Importeur Hedin US Motor den Hochleistungs-Pick-up „in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie Norwegen, Island, Liechtenstein und die Schweiz“ über autorisierte Händler anbieten wird. Nur: Auf „Krone“-Anfrage erklärte Ford Österreich, dass sich hierzulande „kein geeigneter Händler“ gefunden hat.
So bleibt für Interessenten der bereits etablierte Gang zum unabhängigen Importeur Peicher in Werndorf bei Graz. Der hat dann auch die passenden Ideen dafür, dass man sich nicht an der NoVA dumm und deppert zahlt – was beim Ford F-150 Raptor R an die 100.000 Euro Ersparnis ausmacht, sagt Peicher.
Der Raptor R bildet die Spitze der F-150-Baureihe und wird von einem 5,2-Liter-V8 mit Kompressor-Aufladung angetrieben. Die Leistung des Allradlers liegt bei 730 PS, das maximale Drehmoment bei 867 Nm.
Zur Ausstattung zählen unter anderem 37-Zoll-All-Terrain-Reifen, elektronisch geregelte Stoßdämpfer und geschmiedete Räder mit Beadlock-Vorbereitung für Fahrten abseits befestigter Straßen. Optisch unterscheidet sich der Raptor R unter anderem durch eine eigene Motorhaube mit R-Emblem, einen schwarzen Kühlergrill im Ford-Schriftzugdesign sowie orangefarbene Akzente von den Standard-Modellen. Im Innenraum gibt es Recaro-Ledersitze mit Alcantara-Einsätzen, Carbon-Dekor, ein Raptor-spezifisches Digitalcockpit und ein zweiteiliges Panoramadach.
Drei Arten von Pick-ups sind von der NoVA befreit:
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